Kritik: Zombie Hunter (2013)

zombie hunter kritik cover

Eine neue Droge taucht auf dem Markt auf, die alles übertrifft, was man jemals erlebt hat. Es gibt jedoch einen schwerwiegenden Nachteil: Wenige Minuten nach der Einnahme verwandelt man sich in einen Zombie. Jahre später ist die Erde durch die Zombieapokalypse verwüstet und der namenlose Hunter (Martin Cooping) zieht durch das Land und macht Jagd auf die Untoten. Eines Tages wird er von einer kleinen Gruppe Überlebender unter der Führung des Geistlichen Jesús (Danny Trejo) angegriffen, die ihn für einen Zombie halten. Schwer verletzt wird er daraufhin von Debbie (Jade Regier) und der Jungfrau Alison (Clare Niederpruem) gefunden und gesund gepflegt. Zusammen mit deren Gefährten Ricky (Jason K. Wixom), Lyly (Jake Suazo) und dem Automechaniker Jerry (Terry Guthrie) begibt sich der Hunter auf die Suche nach einem Flugzeug, um dem Ödland zu entkommen.

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