Kritik: Kill Zombie (2012)

kill zombie kritik 2012

Aziz (Yahya Gaier) ist desillusioniert und führt ein langweiliges Leben in seinem „9 to 5“-Job. Das einzige, was ihn bei Laune hält, sind die Tagträumereien, in denen er eine Romanze mit seiner Kollegin Tess (Nadia Poeschmann) führt. Doch an dem Tag, an dem er Tess tatsächlich zu einem Date ausführen möchte, beginnt eine wahre Unglückssträhne für Aziz, die seine Chancen nicht gerade steigern: Er wird gefeuert, da sein Bruder Mo (Mimoun Ouled Radi) ihn ständig bei der Arbeit anruft. Anschließend werden Aziz und Mo verhaftet und über Nacht eingebuchtet, nachdem sie auf einer Poolparty mit zwei Schlägertypen aneinandergeraten. Zu allem Überfluss kracht auch noch ein russischer Satellit auf die Erde, dessen austretendes Gift die Gegend auf der Stelle verseucht und ganz Amsterdam in fleischfressende Zombies verwandelt. Aziz und Mo überleben den Vorfall in ihrer Zelle und machen sich auf, Tess aus dem Büro zu retten, welches mittlerweile ebenfalls dem Erdboden gleichgemacht wurde.

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