Kritik: Kill Zombie (2012)

kill zombie kritik 2012

Aziz (Yahya Gaier) ist desillusioniert und führt ein langweiliges Leben in seinem „9 to 5“-Job. Das einzige, was ihn bei Laune hält, sind die Tagträumereien, in denen er eine Romanze mit seiner Kollegin Tess (Nadia Poeschmann) führt. Doch an dem Tag, an dem er Tess tatsächlich zu einem Date ausführen möchte, beginnt eine wahre Unglückssträhne für Aziz, die seine Chancen nicht gerade steigern: Er wird gefeuert, da sein Bruder Mo (Mimoun Ouled Radi) ihn ständig bei der Arbeit anruft. Anschließend werden Aziz und Mo verhaftet und über Nacht eingebuchtet, nachdem sie auf einer Poolparty mit zwei Schlägertypen aneinandergeraten. Zu allem Überfluss kracht auch noch ein russischer Satellit auf die Erde, dessen austretendes Gift die Gegend auf der Stelle verseucht und ganz Amsterdam in fleischfressende Zombies verwandelt. Aziz und Mo überleben den Vorfall in ihrer Zelle und machen sich auf, Tess aus dem Büro zu retten, welches mittlerweile ebenfalls dem Erdboden gleichgemacht wurde.

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Kritik: Smiley – Das Grauen trägt ein Lächeln (2012)

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Nach dem Tod ihrer Mutter kommt die junge Ashley (Caitlin Gerard) auf ein neues College. Als sie und ihre neue Freundin Proxy (Melanie Papalia) von einem Killer namens Smiley hören, der seine Opfer mit einer Maske umbringt, auf der ein lächelndes Gesicht eingeritzt ist, und nur bei der Eingabe eines Satzes über das Internet gerufen werden kann, halten sie das noch für einen Scherz. Als sie jedoch selbst jemandem den Tod wünschen und der Smiley-Killer diesen Wunsch sofort in die Tat umsetzt, bekommen sie es mit der Angst zu tun. Die Polizei, die Ashley daraufhin einschalten möchte, allen voran der misstrauische Ermittler Diamond (Keith David), glaubt ihr natürlich kein Wort, sondern geht davon aus, dass die junge Frau Wahnvorstellungen hat. Doch für Ashley ist der Killer real und eine tödliche Gefahr. Weiterlesen